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Arlberger Kulturtage

Verein für ein kreatives St.Anton
Präsident: Peppi Spiss
Alte Arlberg Strasse 7
6580 St. Anton a. A.
Tel. 05446/2276
info@arlberger-kulturtage.at
Von A bis Anton
Juni/Juli 2009 St. Anton am Arlberg
Die 18. Arlberger Kulturtage "Von A bis Anton"
Die Intension dieses Titels ist die Einbindung regionaler und überregionaler Themen, die sich um den Namen St. Anton drehen und während des Symposiums von den Künstlern individuell bearbeitet werden.
Entstanden ist der Titel aus der Tatsache, dass jeder Makrokosmos aus vielen Mikrokosmen besteht, was grundsätzlich keine spektakuläre Erkenntnis ist, denn schon Leonardo da Vinci hat sich bereits vor mehr als 500 Jahren darüber Gedanken gemacht. Das Thema hat allerdings nichts an seiner Aktualität verloren – auch heute sind wir auf das Individuum angewiesen, wenn es um eine Gesamtheit geht. Globalisierung funktioniert nur, wenn viele kleine Teile zusammen kommen, eine Gesellschaft funktioniert nur, wenn auch der Einzelne seinen Teil dazu beiträgt.
Für das Symposium 2009 geht es uns darum, diese Grundidee Makrokosmos – Mikrokosmos auf den Ort St. Anton am Arlberg zu übertragen.
Es geht um geschichtliche Wurzeln, um Entwicklung, um Parallelen, um die Namensgrundlage, um das, was sich um den Ort und damit um den Namen St. Anton entwickelt hat und was seine Ursprünge sind.
Es beginnt damit, dass a wie Anton der erste Buchstabe in der deutschen Buchstabiertafel ist. Daraus ist der Titel des Symposiums entstanden.
Es gibt viele verschiedenartige Heilige in unserer Kulturgeschichte, die den Namen St. Antonius, bzw. St. Anton tragen, deren Spuren wir verfolgen können. Es gibt auch einige Orte auf der Welt, die den Namen St. Anton tragen.
Es geht um den Tourismus, der den Ort St. Anton geprägt hat, wie auch um die beeindruckende Landschaft rund um St. Anton.
Es geht um Menschen, die hier leben, um Vergangenheit und Gegenwart. Es geht um Tradition und modernes Leben, um zeitgenössische Architektur und Jahrhunderte alte Gehöfte.
Die teilnehmenden Künstler werden aufgefordert, zu einem speziellen, jedem zugeordneten Thema zu arbeiten. Es wird sich dadurch ein Gesamtbild des Ortes ergeben, das die Geschichte und die Gegenwart, das Werden und Vergehen bildnerisch zeigt.
 Auf einem Spazierweg, zwischen Zielstadion und Nassereinbahn wurden bereits von 2005 bis 2008 Skulpturen oder Plastiken aufgestellt. Diese bleiben als ständige Einrichtung im öffentlichen Raum. Heuer ist die italienische Bildhauerin Daniela Novello und Christian Moschen aus Grins eingeladen.
 
 

Veranstaltungen
20. Arlberger Kulturtage im Juli 2011